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SPIE erweitert im Zuge der Corona-Pandemie die UCC-Lösung einer Bundesbehörde

Berlin, 5. Mai 2020 Eine Bundesbehörde musste aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig die Kapazitäten ihrer Unified Communications & Collaboration Lösung  (UCC) signifkant erweitern, umso den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten.

UCC beschreibt die Integration verschiedener Kommunikationskanäle zur digitalen Zusammenarbeit. Mit einer solchen Lösung werden Kommunikationsmöglichkeiten gebündelt, die Erreichbarkeit von Anwendern verbessert und die Zusammenarbeit verteilter Teams gefördert – wichtige Arbeitsvoraussetzungen gerade in Zeiten der Coronakrise. Ende März wurde die Telba GmbH, eine Tochtergesellschaft von SPIE Deutschland & Zentraleuropa, von einer Bundesbehörde beauftragt, die Kapazitäten der UCC-Anlage zu steigern. In nur einer Woche ermöglichte SPIE die Aufstockung von 300 auf 1.000 gleichzeitige Online-Kanäle für Meetings, Konferenzen und die digitale Zusammenarbeit. So ist der reibungslose Ablauf der Geschäftsprozesse umfänglich und ohne Qualitätseinbußen in den Verbindungen gewährleistet.

Erfolgreiche Zusammenarbeit überzeugte
Die Grundlage für die schnelle Hilfe wurde bereits 2016 geschaffen, als SPIE den Auftrag zur Erneuerung der Telekommunikations-Infrastruktur des Auftraggebers erhielt. Das SPIE Team legte schon im Rahmen der Errichtung der UCC-Anlage Wert darauf, den jetzt im Mittelpunkt stehenden Konferenzserver mit hoher Redundanz auszulegen: „Wir können dort bis zu 1.500 gleichzeitige Kanäle abbilden, daher wird die jetzige Steigerung keine Einbuße in der Qualität mit sich bringen“, erklärt Torsten Otto, verantwortlicher Projektleiter Consultant bei TELBA als ausführende Einheit von SPIE. Seit der Erneuerung der Infrastruktur verantwortet SPIE auch den Service und die Wartung der Anlage. Dabei erarbeitete sich der Multitechnik-Dienstleister das große Vertrauen in die Leistungsfähigkeit, das jetzt zu der kurzfristigen Anfrage führte. „Die Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Auftraggebers läuft seit Beginn sehr kooperativ. So haben wir uns auch bei diesem Auftrag partnerschaftlich unterstützt und das Projekt gemeinsam zum Erfolg geführt“, berichtet Torsten Otto weiter. In einem nächsten Schritt soll die hohe Systemverfügbarkeit mit einem zusätzlichen Server weiter gesteigert werden.