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SPIE unterstützt neues Landeslabor Berlin-Brandenburg

Berlin, 7. September 2017 – Wie ist die Wasserqualität im Wannsee? Grassiert eine übertragbare Krankheit im Tierpark Neukölln? Worauf reagieren Schulkinder in Zehlendorf plötzlich allergisch? Antworten auf solche Fragen liefern unter anderem Analysen des Landeslabors Berlin-Brandenburg (LLBB). Ab dem Frühjahr 2019 führen die Mitarbeiter ihre amtlichen Untersuchungen in einem hochmodernen neuen Gebäudekomplex in der Wissenschaftsstadt Adlershof durch. Dass der gesamte Betrieb reibungslos läuft, dafür sorgt der Multitechnik-Dienstleister SPIE.

Am 20. Juni war Richtfest für das neue Gebäude am Technologiestandort Adlershof – der Baufortschritt läuft nach Plan. Auf vier Etagen und über 22.000 Quadratmetern entstehen moderne Labore unterschiedlicher Sicherheitsstufen, Büros, eine Bibliothek, Sozial- und Technikbereiche sowie Parkflächen und eine Cafeteria. Die rund 500 LLBB-Mitarbeiter, die derzeit in der Invalidenstraße in einem veralteten Gebäude arbeiten, werden bei ihrem Umzug Anfang 2019 eine fortschrittliche Infrastruktur vorfinden. Das gilt sowohl für die Labore mit den Sicherheitsstufen Eins bis Drei als auch für die Verwaltung.

Umfassende Betreuung
Die komplexe Technik im neuen Gebäude erfordert Expertise und Erfahrung im Gebäudebetrieb und in der Instandhaltung. Bauherr und künftiger Vermieter HOCHTIEF hat hierfür einen Vertrag mit dem Multitechnik-Dienstleister SPIE geschlossen. „Der Vertrag läuft über 15 Betriebsjahre. Da wir aber schon in die Zertifizierung während der Bauphase und beim Probebetrieb integriert sind, verlängert er sich faktisch auf fast 18 Jahre“, erläutert Thomas Jedtke, Vertriebsleiter bei SPIE. Er fügt hinzu: „So ein Hightech-Gebäude zu betreuen; ist eine komplexe Herausforderung.“ Schließlich müssen die Mitarbeiter, die SPIE für die Haustechnik stellt, dafür sorgen, dass alles stets reibungslos funktioniert – von der Gaszufuhr für die Labore über Kommunikationstechnik, Heizung, Stromversorgung und Beleuchtung bis hin zu Brandschutzanlagen und Zutrittskontrollen. Hier stützt sich der Multitechnik-Dienstleister auf umfangreiche Erfahrung – unter anderem im Betrieb von Universitätskliniken, dem Helmholz-Institut oder der Hochschule Dresden.