09.03.2022

#WeAreSPIE: Im Gespräch mit Ina Steffens

Unsere Mitarbeitenden im Fokus

Wir als SPIE sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf das, was sie täglich leisten. In unserem Format „#WeAreSPIE: unsere Mitarbeitenden im Fokus“ stellen wir die Persönlichkeiten, die Geschichten, die Technikbegeisterung, die Fähigkeiten und Expertisen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Mittelpunkt.
Heute sprechen wir mit Ina Steffens, Junior Projektleiterin und Junior Anwendungsentwicklerin bei SPIE InfoGraph GISMobil in der Geschäftseinheit CeGIT des Geschäftsbereichs CityNetworks & Grids.

Die Geschäftseinheit CeGIT im Geschäftsbereich CityNetworks & Grids bei SPIE bietet Dienstleistungen und IT-Lösungen über den kompletten Lebenszyklus der versorgungs- und energietechnischen Infrastruktur. Ina Steffens, welche Aufgaben übernehmen Sie als Junior Projektleiterin und Junior Anwendungsentwicklerin?

Bei SPIE InfoGraph GISMobil übernehme ich in meiner Rolle als Junior Projektleiterin die Betreuung von Kundenprojekten und bin Teil des Teams Anwendungsentwicklung für GISMobil – unserem geografischen Informationssystem (GIS). Dieses wurde 1994 für Stadtwerke programmiert, um damit Leitungsdaten zu erfassen. Seither entwickeln wir die Lösung stetig weiter und passen sie an Kundenwünsche und neue Anforderungen an. Da GISMobil auf unterschiedlichen Fachschalen beruht, z. B. Gas, Wasser oder Strom, kann die Software wirklich individuell angepasst werden. Entsprechend können unsere Kunden damit ihre Leitungsdaten ebenfalls individuell erfassen und auf alphanumerischer Seite mit Daten ergänzen.

Falls Kunden nicht selbst erfassen möchten, übernehmen wir auch die Erfassung der Leitungsdaten. In unserem 40-köpfigen Team gibt es Software-Entwickler, die Kernprozesse bearbeiten, GIS-Administratoren, die kundenspezifische Anpassungen vornehmen, und Projektleiter, welche die Kundenprojekte betreuen. Zu jener dritten Gruppe gehöre ich. Ich erhalte die Anfragen der Kunden, kläre mit ihnen spezielle Anforderungen und berate sie. Dann passe ich die Einstellungen der Software entsprechend den Anforderungen an und richte die Lösung auf dem Kundensystem ein.

Gibt es besondere Projekte, an denen Sie arbeiten?

Im Moment arbeite ich im ersten internationalen Projekt unseres Teams. Wir führen GISMobil bei einem großen überregionalen Energieversorger in Österreich ein und ersetzen damit die Altsysteme dieses Kunden. Aufgrund seiner Flexibilität kann GISMobil gleich mehrere verschiedenen Altsystemen ablösen und bietet eine Vielzahl neuer Funktionalitäten. Wir ermitteln die kundenspezifischen Bedarfe, richten unsere Software komplett ein und setzen auch neue Anforderungen um. Zusätzlich migrieren wir die Altdaten auf GISMobil.

Was macht Ihnen an Ihrem Job am meisten Spaß?

Ich mag den Kontakt zum Kunden. Mit einem Kunden zu sprechen, dessen Anforderungen zu erfahren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und diese so einzurichten, wie es der Kunde braucht, finde ich sehr spannend und es macht aufgrund der unterschiedlichsten Kundenanforderungen meinen Job sehr abwechslungsreich. Zudem sind die Stimmung und der Zusammenhalt in unserem Team sehr gut. Wenn ich mal nicht weiterkomme, findet sich immer eine Kollegin oder ein Kollege, der zuhört und mir weiterhilft. Man ist nie allein, ich würde das Verhältnis zwischen uns als nahezu familiär bezeichnen.

Warum haben Sie sich für SPIE als Arbeitgeber entschieden?

Ich bin 2019 zu SPIE gekommen. Ich habe Umweltgeowissenschaften studiert und dabei auch mit GIS-Systemen gearbeitet. Gegen Ende meines Studiums war ich auf der Fachmesse Intergeo und habe auch den Messestand besucht, auf dem SPIE GISMobil vorgestellt hat. Dabei hat mich ein Kollege von SPIE direkt angesprochen. Beim Bewerbungsgespräch habe ich schnell gemerkt, dass es passt. Und damit war die Entscheidung für meinen künftigen Arbeitsplatz schnell gefallen.

Was waren bisher Ihre persönlichen Highlights bei SPIE?

Mein persönliches Highlight war eine Projektleiterschulung im letzten Jahr, die von der Geschäftseinheit CeGIT initiiert wurde. Dabei habe ich standortübergreifend andere Mitarbeitende kennengelernt und somit Einblick in die Projektarbeit von Servicebüros bekommen, die andere Themen behandeln als mein eigenes Team. Weil aber viele Herausforderungen ähnlich sind, haben wir gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeitet bzw. erhalten und das hat unsere Motivation, uns stetig zu verbessern, sehr gesteigert. Inzwischen ist die Schulung in ein Coaching übergegangen, in dessen Zuge uns der Schulungsleiter bei der Umsetzung der erarbeiteten Lösungen unterstützt.

Warum sollte jemand, Ihrer Meinung nach, eine Karriere bei SPIE anstreben?

Bei SPIE wird man in jeglichem Sinn gefördert. Es gibt zum Beispiel das Netzwerk So’SPIE Ladies. Hier werden Workshops angeboten und ein Netzwerk bereitgestellt, dem man beitreten kann. Was ich auch toll finde, ist die Aktion „Lunch-Roulette“, die von dem Netzwerk initiiert wurde. Dabei wird man nach dem Zufallsprinzip mit Kolleginnen und Kollegen vernetzt, und verabredet sich dann mit diesen zum digitalen Lunch. Dabei kann durchaus ein Auszubildender auf den Geschäftsführer treffen, und es ist sicher sehr interessant, auf diese Weise Einblick in verschiedene Geschäftsbereiche sowie die vielfältigen technischen Lösungen und Leistungen bei SPIE zu erhalten. Die Anmeldung zum Lunch-Roulette steht daher bereits auf meiner To-Do-Liste und ich freue mich schon auf den ersten Termin sowie einen regen Austausch in der gesamten SPIE Welt.

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