21.01.2022

#WeAreSPIE: Im Gespräch mit Leon Schreiber

Unsere Mitarbeitenden im Fokus

Wir als SPIE sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf das, was sie täglich leisten. In unserem Format „#WeAreSPIE: unsere Mitarbeitenden im Fokus“ stellen wir die Persönlichkeiten, die Geschichten, die Technikbegeisterung, die Fähigkeiten und Expertisen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt.
Heute sprechen wir mit Leon Schreiber, Servicetechniker für Kältetechnik im Geschäftsbereich Efficient Facilities (EF) von SPIE und ausgezeichnet als landes- sowie bundesbester Auszubildender in seinem Fachbereich.

Leon Schreiber, Sie haben 2018 Ihre Ausbildung als Mechatroniker im Bereich Kältetechnik bei SPIE begonnen und nun mit einem großen Erfolg abgeschlossen – Sie wurden von der IHK als landes- und bundesbester Auszubildender in Ihrer Fachrichtung ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Was ist das für ein Gefühl? 

Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich bin sehr stolz auf diese Leistung und froh, dass mein Berufseinstieg mit diesem Erfolg belohnt wurde. Ich habe mich schon immer sehr für Technik begeistert. Angefangen in meiner Freizeit beim Motorcross-Sport und dem Basteln an meiner eigenen Maschine bis hin zu den Erzählungen meines Vaters, der selbst leidenschaftlicher Techniker von Beruf ist. Daher stand für mich schnell fest, dass ich meinen beruflichen Weg in die technische Richtung einschlagen möchte. Die Auszeichnung der IHK bestätigt mich in meiner Wahl.

Welche Aufgaben übernehmen Sie als Mechatroniker im Bereich Kältetechnik? 

Ich bin für viele verschiedene Kunden im Einsatz und keiner einzelnen Liegenschaft zugeordnet. Die Abwechslung schätze ich sehr und das macht natürlich auch meinen Arbeitsalltag sehr vielfältig. Von der Neuerrichtung und Programmierung einer Kälteanlage über die Wartung und Instandhaltung bis hin zur Reparatur und Störfallbehebung sind mein Team und ich für alle Anlagen und Systeme der Kälte- und Klimatechnik verantwortlich. Wir errichten also nicht nur Kälteanlagen, sondern halten sie auch während ihrer gesamten Laufzeit funktionsfähig. Während meiner Ausbildung wurde ich daher schon mit vielen verschiedenen Szenarien konfrontiert, durfte von den unterschiedlichen Experten aus unserem Team lernen und konnte mir daher ein breites Know-how im Bereich Kältetechnik aneignen. So konnte ich meine Ausbildung auch um ein halbes Jahr auf drei Jahre verkürzen.

Aufgrund der Verkürzung haben Sie Ihre Ausbildung im Sommer letzten Jahres abgeschlossen. Wie geht Ihr Weg bei SPIE jetzt weiter? 

Nach meiner Ausbildung wurde ich in das Serviceteam Kältetechnik in der Niederlassung Frankfurt Süd-Main im Geschäftsbereich EF übernommen und werde weiter für die unterschiedlichsten Aufträge im Bereich Kältetechnik in unserer Region eingesetzt. Hier möchte ich gerne ein Jahr weiter Berufserfahrung sammeln, bevor ich meinen Ausbildungsweg weitergehe. Konkrete Pläne gibt es aber natürlich schon: Im Januar 2023 werde ich meine Meisterausbildung beginnen – hoffentlich mit dem gleichen Erfolg wie in der Berufsausbildung.


Leon Schreiber und Frank Piroth, Leiter der Niederlassung Süd-Main bei SPIE
Bildnachweis: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Und gibt es schon Pläne für die Zeit, wenn Sie Ihren Meister in der Tasche haben? 

Ich möchte meine Zukunft gerne weiter bei und mit SPIE gestalten und von den vielfältigen Chancen im Unternehmen profitieren. Ich freue mich auf die Herausforderungen, die mich in Zukunft erwarten und darauf, das Erlernte weiter bei SPIE einzubringen.
Zudem habe ich mit abgeschlossener Meisterprüfung auch den Ausbilderschein und kann mir gut vorstellen, in Zukunft junge Nachwuchskräfte auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten und hin zu einem erfolgreichen Abschluss zu unterstützen. Wie wichtig die Förderung und Unterstützung auf dem Weg zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss ist, weiß ich selbst nur zu gut.

Wie wurden Sie auf Ihrem Weg gefördert? 
Meine Vorgesetzten sowie meine Kolleginnen und Kollegen haben mich während meiner Ausbildung stets unterstützt, haben ihr Wissen mit mir geteilt und meine persönliche Entwicklung gefördert – dafür bin ich sehr dankbar!

Zudem schätze ich das Ausbildungsprogramm bei SPIE sehr. Die Mischung aus Theorie und Praxis, Berufsschule und beim Kunden vor Ort, ergänzt um die Lernmodule durch unseren Ausbildungspartner PITTLER ProRegion sind meiner Meinung nach die perfekte Grundlage für eine erfolgreiche Berufsausbildung. Wir profitieren von dem Wissen vieler verschiedener Experten, haben dadurch mehrere Ansprechpartner, die wir Auszubildenden zu Rate ziehen können und bekommen einen detaillierten Einblick in unsere jeweilige Fachrichtung. Neben der Theorie in der Berufsschule konnte ich in den Objekten, die SPIE betreut, viel über das Unternehmen lernen, Kunden und Teams kennenlernen und unterschiedlichste technische Anlagen im realen Betrieb erfahren. In den Modulen bei unserem Ausbildungspartner habe ich praktische Erfahrungen im Umgang mit technischen Anlagen -  ob Programmierung oder Planung und Aufbau - gesammelt und habe mir durch direktes Ausprobieren praktische Fähigkeiten angeeignet.

Warum sollten junge Talente wie Sie Ihrer Meinung nach eine Karriere bei SPIE anstreben? 

SPIE ist ein vielfältiges technisches Unternehmen mit einem interessanten Kundenstamm, breitem Leistungsportfolio und einer modernen Zukunftsausrichtung. Diese Chancenvielfalt wünsche ich natürlich jedem und kann daher allen jungen Nachwuchskräften eine Ausbildung und damit einen Berufseinstieg bei SPIE sehr empfehlen.

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Bildnachweise: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

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