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COVID-19

Mitarbeiter-Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Coronavirus

Das Coronavirus breitet sich rasant aus. Wir als SPIE möchten die Leistungsfähigkeit unserer Organisation schützen und unseren Beitrag dazu leisten, die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen und zu verlangsamen. Denn Sie wissen, uns als Unternehmen liegen die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unserer Kunden und Geschäftspartner am Herzen und haben höchste Priorität. 

Um notwendige Schritte und Maßnahmen im Unternehmen einzuleiten, haben wir einen Krisenstab eingesetzt. Dieser folgt den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, des Bundesgesundheitsministeriums, des Robert Koch Instituts und anderen offiziellen Stellen.

Im Folgenden haben wir Informationen zusammengestellt, wie jede und jeder Einzelne von uns bei SPIE zur Verlangsamung einer weiteren Verbreitung des Virus beitragen kann.

 

  
HSEQ HANDLUNGSHILFEN

Hier finden Sie alle Präventiv­maßnahmen aus dem Bereich HSEQ

Zu den Handlungshilfen
DOKUMENTE

Hier finden Sie alle relevanten Informationen zum Download

Zu den Dokumenten

 

 

HINWEIS

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ­
wir haben den Bereich HSEQ am 02.04.2020 überarbeitet und neu strukturiert, um Ihnen den Zugang zu den Handlungshilfen zu vereinfachen.
Bleiben Sie gesund!

DIESE SEITE WIRD LAUFEND AKTUALISIERT

Im Folgenden listen wir die Updates der vergangenen 10 Tage auf:

Update Selbstauskunft Besucher: 03.04.2020
Update Selbstauskunft Nachunternehmer: 03.04.2020
Update Selbstauskunft Zeitarbeitsfirmen: 03.04.2020
Anleitung Überblick Microsoft Teams: 03.04.2020
Neue Webinar-Termine Microsoft Office 365: 03.03.2020
Anleitung Telefon-/Webkonferenzen mit Microsoft Teams: 03.04.2020
Anleitung Telefon-/Webkonferenzen mit Intercall MC: 03.04.2020
Update Selbstauskunft Besucher: 31.03.2020
Update Selbstauskunft Nachunternehmer: 31.03.2020
Update Selbstauskunft Zeitarbeitsfirmen: 31.03.2020
Update Notfallorganisation: 26.03.2020
11 Dokumente Präventivmaßnahmen aus dem Bereich HSEQ: 26.03.2020
Zutrittsbeschränkungen Baustelle: 25.03.2020
Betriebsanweisung „Biologischer Arbeitsstoff – Corona“: 25.03.2020

Beratung per Telefon: 

02102 3708-195 

 

Meldung von Infektionsfällen über die SPIE Krisenhotline: 

0700 77434357

Oder: 0700 SPIEHELP. Bitte melden Sie sich unter dieser Hotline, wenn Sie infiziert sind oder den Verdacht haben, infiziert zu sein.  

 

Fragen per E-Mail: 

krisenstab@spie.de 

 

Information

Das Coronavirus löst eine Atemwegserkrankung mit der Bezeichnung COVID-19 aus. Was es genau damit auf sich hat, haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Coronaviren sind eine große Familie von Viren, die bei Tieren oder Menschen Krankheiten verursachen können. Beim Menschen sind mehrere Coronaviren dafür bekannt, dass sie Atemwegsinfektionen verursachen, die von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) reichen. Das kürzlich entdeckte Coronavirus verursacht die Viruskrankheit COVID-19.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
COVID-19 ist die Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus verursacht wird. Dieses neue Virus und diese Krankheit waren vor dem Ausbruch in Wuhan, China, im Dezember 2019 unbekannt.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Quelle: Robert Koch Institut, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
Eine Infektion mit dem Coronavirus kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Quelle: Robert Koch Institut, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Glaubwürdige und seriöse Quellen, die Informationen zum Coronavirus zur Verfügung stellen, sind:

Robert-Koch-Institut

Bundesgesundheitsministerium

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Prävention

Prävention ist der beste Schutz. Getreu dem Motto "Vorsicht ist besser als Nachsicht" gilt für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Hygienemaßnahmen im Sinne der "Erkältungsetikette" zu steigern, auf Reisetätigkeiten zu verzichten und als Rückkehrer aus Coronarisikogebieten zuhause zu bleiben. 

 

Hygienemaßnahmen steigern

Coronaviren werden durch Tröpfcheninfektion weitergegeben. Dagegen helfen konkrete Maßnahmen, um sich selbst und andere zu schützen. 

Regelmäßig Hände waschen - das heißt

  • nach dem nach Hause kommen 
  • nach dem Besuch der Toilette
  • nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • nach dem Kontakt mit Abfällen 
  • nach dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall 
  • vor den Mahlzeiten 
  • vor dem Umgang mit Medikamenten oder Kosmetika 
  • vor und nach der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • vor und nach dem dem Kontakt mit Kranken
  • vor und nach der Behandlung von Wunden

Gründlich die Hände waschen - das heißt:

  • Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser.
  • Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel.
  • Reiben Sie die Seife an allen Stellen ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  • Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen.
  • Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen.

Warum? Das Waschen der Hände tötet Viren, die sich auf den Händen befinden können.


Quellen: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses sowie BZgA, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen.html#c6354

Halten Sie ausreichend Abstand zwischen sich und jedem, der hustet oder niest, ein.

Warum? Wenn jemand hustet oder niest, versprüht er kleine Flüssigkeitstropfen aus der Nase oder dem Mund, die Viren enthalten können. Wenn Sie zu nah sind, können Sie die Tröpfchen einatmen, einschließlich des Coronavirus, wenn die hustende Person die Krankheit hat.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
Vermeiden Sie es, Augen, Nase und Mund zu berühren.

Warum? Die Hände berühren viele Oberflächen und können Viren aufnehmen. Einmal kontaminiert, können die Hände das Virus auf Augen, Nase oder Mund übertragen. Von dort kann das Virus in Ihren Körper eindringen und Sie krank machen.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
Vermeiden Sie es, andere per Handschlag zu begrüßen bzw. zu verabschieden und setzen Sie Umarmungen und die in einigen Ländern üblichen "Begrüßungsküsschen" aus. 

Warum? Durch ausreichend Körperabstand kann eine Ansteckung vermieden werden. Hände können das Virus auf Augen, Nase oder Mund übertragen. Von dort kann das Virus in Ihren Körper eindringen und Sie krank machen.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Stand: 03.03.2020. Link: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/barrieremassnahmen.html#c6448

 

Rückkehrer aus Coronokrisengebieten bleiben SPIE- oder Kundenstandorten fern

Sollten Sie oder Familienangehörige bzw. Personen, die mit Ihnen im Haushalt leben, sich in einem ausgewiesenen Coronarisikogebiet (gemäß Robert Koch Institut) aufgehalten haben (dazu zählen Dienstreisen und Privatreisen), halten Sie unmittelbar Rücksprache (telefonisch vor Betreten des Standorts) mit Ihrer Führungskraft. Ihre Führungskraft meldet dies bitte umgehend über die SPIE Krisenhotline 0700 77434357. Für Sie gilt in diesem Fall, dass Sie 14 Tage dem Standort von SPIE oder unseres Kunden fernbleiben und – sofern möglich – von zuhause arbeiten.

 

Reisen, Präsenzmeetings und -schulungen absagen

Aufgrund der sich dynamisch schnell verbreiteten Infektionen legen wir die Risikobewertung für Reisen, Präsenzmeetings und -schulungen mit einem Update vom 15.03.2020 nochmals enger aus. Denn überall wo viele Menschen aus verschiedenen Regionen oder Standorten zusammentreffen, erhöht sich deutlich das Risiko einer Ansteckung und weiteren Verbreitung.

Standortübergreifende Meetings oder Schulungen (intern und extern) sind abzusagen, zu verschieben oder über eine Telefon-, Video- oder Webkonferenz durchzuführen.

Ausnahmen (wie für absolut geschäftskritische Prozesse oder zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs für unsere Kundenprojekte) werden als Einzelfallentscheidung vom Krisenstab SPIE Deutschland & Zentraleuropa beurteilt.

Stimmen Sie dies

  • mit Ihrem jeweiligen Geschäftsbereichsleiter ab und
  • wenden Sie sich zur Genehmigung an den Krisenstab unter krisenstab@spie.de


Stand: 15.03.2020

Für Dienstreisen im Inland gilt: Nutzen Sie bevorzugt – sofern vorhanden – Ihren Dienstwagen.

Dienstreisen in Coronarisikogebiete sind untersagt.

Auslandsreisen müssen nach Abstimmung mit dem Geschäftsbereichsleiter durch den Krisenstab an krisenstab@spie.de genehmigt werden.

Stand: 15.03.2020

 

Mobiles arbeiten wählen

In der aktuellen Situation bietet es sich an, verstärkt von zuhause aus zu arbeiten – sofern es Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon zulassen. Besprechen Sie die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bitte mit Ihrer Führungskraft. 

 

Eigenverantwortlich im Privatleben agieren 

Wie Sie Ihr Privatleben gestalten, ist und bleibt Ihre Sache. Wir möchten Ihnen aber ans Herz legen, auch im Privaten präventiv zu handeln und die Hinweise des Robert Koch Instituts zu Infektionsschutzmaßnahmen zu beachten.

Poster der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Download

 

PRÄVENTION CORONAVIRUS

Poster zum Ausdruck

Download
INFEKTIONEN VORBEUGEN

Poster zum Ausdruck

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GRÜNDLICH HÄNDE WASCHEN

Poster zum Ausdruck

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Hinweise, Tipps, Empfehlungen

 

HYGIENEMAßNAHMEN

Zusammenfassung der empfohlenen Maßnahmen

Download

 

 

 

 

 

Handlungshilfen HSEQ

HSEQ informiert: Im Folgenden haben wir Ihnen Handlungsempfehlungen für Präventivmaßnahmen, Betriebsanweisungen und Hinweise zusammengestellt. Alle Dokumente stehen Ihnen als Download zum Ausdruck bereit. 

ALLGEMEINE HINWEISE

Achten Sie auf Hygiene & Gesundheit

ALLGEMEINE HINWEISE

Übersicht Verhaltensregeln

ALLGEMEINE HINWEISE

So geht richtiges Händewaschen

DESINFEKTION

Präventivmaßnahme Benutzung von Desinfektionsmitteln

DESINFEKTION

Präventivmaßnahme Benutzung von Handdesinfektionsmitteln

VERKEHR & TRANSPORT

Präventivmaßnahme gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen

VERKEHR & TRANSPORT

Präventivmaßnahme Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (ÖPNV)

PSA

Präventivmaßnahme Benutzung von Schutzbrillen

PSA

Präventivmaßnahme Verwendung von Einweghandschuhen

PSA

Präventivmaßnahme Auswahl von Atemschutzmasken

PSA

Präventivmaßnahme Verwendung von Schutzanzügen

PSA

Präventivmaßnahme Benutzung von Mund-und Nasenschutz

EINSATZORT

Präventivmaßnahme gemeinsames Arbeiten auf Baustellen/ Gebäuden

EINSATZORT

Präventivmaßnahme Alleinarbeit an Büro/ Verwaltungsstandorten

EINSATZORT

Präventivmaßnahme Arbeiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Einrichtungen mit evtl. infizierten Personen

QUARANTÄNE

Präventivmaßnahme behördlich angeordnete häusliche Quarantäne

BETRIEBSANWEISUNG

Biologischer Arbeitsstoff – Corona

Dokumente

Informationen, Vorlagen und Formulare für Kunden, Besucher von Standorten und anderen externen Ansprechpartnern (Mitarbeiter[innen] von Nachunternehmern bzw. im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung) haben wir hier für Sie zusammengestellt.


SELBSTAUSKUNFT BESUCHER

Selbstauskunft für Besucher auf Deutsch (Stand: 02.04.2020)

Download
SELBSTAUSKUNFT BESUCHER

Selbstauskunft für Besucher auf Englisch (Stand: 02.04.2020)

Download
SELBSTAUSKUNFT NACHUNTERNEHMER

Selbstauskunft für Mitarbeiter(innen) von Nachunternehmern auf Deutsch (Stand: 02.04.2020)

Download
SELBSTAUSKUNFT NACHUNTERNEHMER

Selbstauskunft für Mitarbeiter(innen) von Nachunternehmern auf Englisch (Stand: 02.04.2020)

Download
SELBSTAUSKUNFT ZEITARBEITSFIRMEN

Selbstauskunft für Mitarbeiter(innen) von Zeitarbeitsfirmen (Arbeitnehmerüberlassung) auf Deutsch (Stand: 02.04.2020)

Download
SELBSTAUSKUNFT ZEITARBEITSFIRMEN

für Mitarbeiter(innen) von Zeitarbeitsfirmen (Arbeitnehmerüberlassung) auf Englisch (Stand: 02.04.2020)

Download
ZUTRITTSBESCHRÄNKUNGEN BAUSTELLEN

Sicherheitshinweis auf Deutsch und Englisch (Stand: 25.03.2020)

Download
ZUTRITTSBESCHRÄNKUNGEN

für Nachunternehmer und Besucher (Deutsch und Englisch)

Download
ANSCHREIBEN

Anschreiben für Vertragspartner

Download
KUNDENINFORMATION

Information über unsere Präventionsmaßnahmen

Download
MOBILES ARBEITEN

Informationen und Webinar-Termine Microsoft Office 365

Download
MOBILES ARBEITEN

Anleitung Überblick Nutzung Microsoft Teams

Download
MOBILES ARBEITEN

Anleitung Telefon-/Webkonferenzen mit Microsoft Teams

Download
MOBILES ARBEITEN

Anleitung Telefon-/Webkonferenzen mit Intercall Meeting Center

Download

Leitfäden für die Notfallorganisation im Pandemiefall erhalten Sie hier:

 

NOTFALLORGANISATION

Leitfaden für Errichter
(GBs BTA, ICS, CNG, HV)

Download
NOTFALLORGANISATION

Leitfaden für Betreiber
(GB EF)

Download
Ansprechpartner

Sollten Sie Kontakt zu einer infizierten Person gehabt haben und Symptome bei sich beobachten, die auf COVID-19 hindeuten,

  • informieren Sie Ihre Führungskraft (telefonisch vor Betreten des Standorts) 
  • und rufen Sie die SPIE Krisenhotline 0700 77434357 an

Informationen zu Symptomen erhalten Sie auf der Website des Robert Koch Instituts. 

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie infiziert sein

  • informieren Sie Ihre Führungskraft (telefonisch vor Betreten des Standorts) und
  • rufen Sie die SPIE Krisenhotline 0700 77434357 an.

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie kritische Vorerkrankungen haben, die ggf. einen Infektionsverlauf verschärfen könnten, gehen Sie auf Ihre Führungskraft zu und besprechen Sie Möglichkeiten, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon es zulassen, dass Sie von zuhause aus arbeiten. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie mit Ihrer Führungskraft weitere Möglichkeiten ab, um sich präventiv zu schützen. Für diese Abwesenheit sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen. Grundsätzlich sollte im Team gelten: Vorerkrankte gilt es zu schützen und haben Priorität.

Stand: 15.03.2020

Wenden Sie sich an Ihre Führungskraft und besprechen Sie weiteren Möglichkeiten. Wir haben unsere Führungskräfte mit einer Information am 15.03.2020 ausführlich gebrieft. 

Als Unternehmen möchten wir Eltern in dieser aktuellen Ausnahmesituation unterstützen und bieten folgende Möglichkeiten:
  • Einen Tag bezahlte Freistellung für Erziehungsberechtige von Kindern unter 12 Jahren, um die Betreuung des Kindes bzw. der Kinder zu organisieren. Für mehr Flexibilität kann dieser Tag auch auf zwei halbe Tage gestreckt werden. Stimmen Sie sich dazu mit Ihrer Führungskraft ab.
  • Weitere Tage für die Organisation oder Betreuung stimmen Sie mit Ihrer Führungskraft ab, wie dies in der Planung der Arbeitsabläufe des Teams vor Ort umgesetzt werden kann. Für diese Abwesenheit sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen. 
  • Besprechen Sie mit Ihrer Führungskraft die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten von zuhause und klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon dies zulassen. 

Der Tag bezahlte Freistellung kann wie folgt geltend gemacht werden: 

  • Dieser Tag gilt je Familie und nicht je Kind oder je Elternteil (sollten beide Elternteile im Unternehmen angestellt sein). Wenn der Mitarbeitende also mehrere Kinder hat oder verschiedene Schulen bzw. Kinderbetreuungseinrichtungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten geschlossen werden, kann dieser zusätzlich gewährte Tag nur einmal geltend gemacht werden.
  • Mitarbeitende, die sich zu Beginn (innerhalb der ersten drei Tage) der behördlichen Schließung der Kinderbetreuungseinrichtung oder der Schule im Urlaub, in einer Krankheitsphase, in einer anderen Freistellung oder im mobilen Arbeiten zuhause befinden, können diesen Tag nachträglich nicht geltend machen.
Stand: 15.03.2020

Sollten Sie von Medienvertretern angesprochen oder angeschrieben werden, verweisen Sie bitte direkt an die Leitung Kommunikation SPIE Deutschland & Zentraleuropa.

Bitte wenden Sie sich hierfür an Dr. Constanze Blattmann, constanze.blattmann@spie.com 

Der Krisenstab für SPIE Deutschland & Zentraleuropa setzt sich zusammen aus dem Kern-Krisenstab und dem erweiterten Krisenstab.

Der Kern-Krisenstab setzt sich zusammen aus:
  • Markus Holzke
  • Dr. Constanze Blattmann
  • Andreas Frey
  • Dr. Oliver Polanz
  • Dr. André Schimmel
  • Bianca Stöhr

Der erweiterte Krisenstab setzt sich zusammen aus:

  • Mitglieder des Kern-Krisenstabs
  • Leiter der Geschäftsbereiche
  • Frank Jahn
  • Bernd Mittler
  • Carsten Ruffer

Zudem wurden Krisenstäbe für Polen, Tschechien und Slowakei, Ungarn sowie Österreich etabliert.  

Erste Städte haben bzw. werden in der aktuellen Situation eine Ausgangssperre verhängen. Damit Sie nach wie vor den Hin- und Rückweg zur Arbeit antreten können, benötigten Sie eine Bescheinigung des Arbeitgebers.

Sprechen Sie für diese Bescheinigung Ihre direkte Führungskraft an. Der Krisenstab hat ein entsprechendes Template an alle Führungskräfte ausgehändigt.

Stand: 20.03.2020

Beratung per Telefon: 

02102 3708-195 

 

Meldung von Infektionsfällen über die SPIE Krisenhotline: 

0700 77434357

Oder: 0700 SPIEHELP. Bitte melden Sie sich unter dieser Hotline, wenn Sie infiziert sind oder den Verdacht haben, infiziert zu sein.  

 

Fragen per E-Mail: 

krisenstab@spie.de 

 

 

 

RECHTLICHE FRAGEN

Hinweise und Hilfestellungen unserer Rechtsabteilung finden Sie in der Wissensdatenbank.

Zur WDB
FAQ
Im Folgenden beantworten wir häufig gestellte Fragen:

Im Falle einer Infektion oder den Verdacht auf eine Infektion

  • melden Sie sich bei Ihrer Führungskraft
  • und rufen Sie die SPIE Krisenhotline 0700 77434357 an.

Grundsätzlich gilt im Falle einer Erkrankung durch das Coronavirus, eine reguläre Krankmeldung mit Information an den Arbeitgeber. 

Stand: 02.03.2020

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus Coronakrisengebieten zurückkehren, bleiben nach der Einreise für eine Dauer von 14 Tagen den SPIE Standorten fern und arbeiten – wenn möglich – von zuhause aus.

Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Angehörige bzw. im gemeinsamen Haushalt lebende Personen aus einem Coronakrisengebiet zurückkehren.

In beiden Fällen

  • informieren Sie Ihre Führungskräft
  • Ihre Führungskraft meldet den Fall über die SPIE Krisenhotline 0700 77434357.

Laufend aktualisierte Informationen zu Risikogebieten erhalten Sie auf folgenden Seiten des Robert Koch Instituts und des Auswärtiges Amts

Stand: 15.03.2020

Auch für Besucher oder Subunternehmer gilt die Regel, SPIE Standorten fern zu bleiben, wenn sie in den vergangenen 14 Tagen von Reisen zurückkehren oder von Orten einreisen, die laut Robert Koch Institut als Risikogebiet ausgewiesen sind.

Den aktuellen Stand der Risikogebiete erhalten Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Ein Formular zur Selbstauskunft und Besucherinformationen zum Ausdruck erhalten Sie unter der Rubrik "Dokumente".

Stand: 05.03.2020
Sämtliche interne und externe Veranstaltungen werden bis zum 30.06.2020 abgesagt.

Dies betrifft:
  • Messen
  • Kundenevents
  • Führungskräftetagungen
  • Betriebsversammlungen
  • Mitarbeiterevents, wie den Soccer Challange Cup 2020
Wo möglich und sinnvoll, werden Video-, Web- oder Telefonkonferenzmöglichkeiten stattdessen angeboten. 

Stand: 02.03.2020
In der aktuellen Situation bietet es sich an, verstärkt von Zuhause aus zu arbeiten – sofern es Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon zulassen.

Besprechen Sie die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten bitte mit Ihrer Führungskraft. 

Informationen und Tipps unserer IT-Abteilung dazu erhalten Sie in der Rubrik "Dokumente".

Stand: 17.03.2020

In allen Ländern, Bundesländern und Kommunen in Deutschland und Österreich wurde die Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen behördlich verfügt bzw. angekündigt. Sollten Sie davon persönlich betroffen sein, besprechen Sie sich mit Ihrer Führungskraft. Die Führungskräfte wurden am 15.03.2020 über die Möglichkeiten informiert. 

Als Unternehmen möchten wir Eltern in dieser aktuellen Ausnahmesituation unterstützen und bieten folgende Möglichkeiten:

  • Einen Tag bezahlte Freistellung für Erziehungsberechtige von Kindern unter 12 Jahren, um die Betreuung des Kindes bzw. der Kinder zu organisieren. Für mehr Flexibilität kann dieser Tag auch auf zwei halbe Tage gestreckt werden. Stimmen Sie sich dazu mit Ihrer Führungskraft ab.
  • Weitere Tage für die Organisation oder Betreuung stimmen Sie mit Ihrer Führungskraft ab, wie dies in der Planung der Arbeitsabläufe des Teams vor Ort umgesetzt werden kann. Für diese Abwesenheit sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen.
  • Besprechen Sie mit Ihrer Führungskraft die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten von zuhause und klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon dies zulassen. 
Der Tag bezahlte Freistellung kann wie folgt geltend gemacht werden:
  
  • Dieser Tag gilt je Familie und nicht je Kind oder je Elternteil (sollten beide Elternteile im Unternehmen angestellt sein). Wenn der Mitarbeitende also mehrere Kinder hat oder verschiedene Schulen bzw. Kinderbetreuungseinrichtungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten geschlossen werden, kann dieser zusätzlich gewährte Tag nur einmal geltend gemacht werden.
  • Mitarbeitende, die sich zu Beginn (innerhalb der ersten drei Tage) der behördlichen Schließung der Kinderbetreuungseinrichtung oder der Schule im Urlaub, in einer Krankheitsphase, in einer anderen Freistellung oder im mobilen Arbeiten zuhause befinden, können diesen Tag nachträglich nicht geltend machen.

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie kritische Vorerkrankungen haben, die ggf. einen Infektionsverlauf verschärfen könnten, gehen Sie auf Ihre Führungskraft zu und besprechen Sie Möglichkeiten, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon es zulassen, dass Sie von zuhause aus arbeiten. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie mit Ihrer Führungskraft weitere Möglichkeiten ab, um sich präventiv zu schützen. Bei Abwesenheiten sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen.

Grundsätzlich sollte im Team gelten: Vorerkrankte gilt es zu schützen und haben Priorität.

Stand: 15.03.2020

Was es bei einem Abschluss von Kundenverträgen mit Blick auf die aktuelle Situation zu beachten gilt, hat unsere Rechtsabteilung für Sie erarbeitet. 

Alle Informationen dazu finden Sie in der Wissensdatenbank (unter "Recht" im Unterordner zu COVID-19-Themen). Bei Rückfragen gehen Sie auf die Rechtsabteilung SPIE Deutschland & Zentraleuropa zu. 

Stand: 17.03.2020

Das Arbeiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Altenheimen oder Flüchtlingseinrichtungen kann in Bereichen stattfinden, in denen infektiöse Personen untergebracht sind.

Welche Präventivmaßnahmen notwendig sind, um die Gesundheit aller zu schützen, finden Sie in der Rubrik "Handlungshilfen HSEQ".

Stand: 26.03.2020 
Erste Städte haben bzw. werden in der aktuellen Situation eine Ausgangssperre verhängen. Damit Sie nach wie vor den Hin- und Rückweg zur Arbeit antreten können, benötigten Sie eine Bescheinigung des Arbeitgebers.

Sprechen Sie für diese Bescheinigung Ihre direkte Führungskraft an. Der Krisenstab hat ein entsprechendes Template an alle Führungskräfte ausgehändigt. 

Stand: 20.03.2020



Sollten Sie in den FAQs eine Frage vermissen, schreiben Sie uns gern an:

krisenstab@spie.de