Welche Dienstleistung suchen Sie?

COVID-19

#ZusammenGegenCorona
Gesund bleiben

Wir als SPIE möchten die Leistungsfähigkeit unserer Organisation aufrechterhalten und unseren aktiven Beitrag dazu leisten, Infektionen mit dem Coronavirus im Arbeitsalltag zu vermeiden. Denn Sie wissen, uns als Unternehmen liegen die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unserer Kunden und Geschäftspartner am Herzen und haben höchste Priorität. 

Prävention ist und bleibt der beste Schutz. Deshalb gilt für uns alle, verantwortungsbewusst zu handeln. „Solange kein Impfstoff oder Medikament gegen COVID-19 entwickelt ist, müssen wir uns darauf einstellen, dass Präventivmaßnahmen zur Vermeidung einer Erkrankung mit COVID-19 fester Teil unseres Alltags bleiben werden. Für uns als SPIE bedeutet das, uns auf eine neue Normalität im beruflichen Alltag einzustellen“, so Markus Holzke, Geschäftsführer/ CEO von SPIE Deutschland & Zentraleuropa. 

Zudem hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 16. April 2020 einen bundeseinheitlichen Arbeitsschutzstandard für den Zeitraum der Pandemie veröffentlicht. Die darin enthaltenen Anforderungen an den Arbeitsschutz sind für alle Unternehmen und damit auch für uns als SPIE verbindlich. 

Der Krisenstab SPIE Deutschland & Zentraleuropa bewertet kontinuierlich auf Basis der aktuellen Vorgaben und Empfehlungen der Bundesregierung, der Landesregierungen der 16 Bundesländer sowie des Robert-Koch-Instituts die Lage und trifft entsprechende Entscheidungen zum Umgang mit COVID-19 im Arbeitsalltag.

 

Diese Seite wird laufend aktualisiert und enthält alle wichtigen Information für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SPIE in Bezug auf COVID-19.

Letzte Aktualisierungen:
Update Selbstauskünfte für Besucher, Nachunternehmer und Mitarbeitende von Zeitarbeitsfirmen (deutsch und englisch) (Stand: 25.06.2020): 10.07.2020
Update Aushang Benutzung Mund- /Nasebedeckung: 06.07.2020
Rechtliche Hilfestellungen und Regelungen:
Update Info Rückkehr aus dem Urlaub: 11.07.2020
Update Synopse Reisehinweise Länder: 11.07.2020
Übersicht Reisewarnung Bundesregierung: 03.07.2020
Info Rückkehr aus dem Urlaub: 03.07.2020
Update Gegenüberstellung Rechtsvorschriften der Länder - Kurzform: 03.07.2020
Hinweis zu Kontaktregelungen: 17.06.2020
Gegenüberstellung Rechtsvorschriften der Länder - Kurzform: 17.06.2020
Gegenüberstellung Rechtsvorschriften der Länder - Kontaktregelungen: 17.06.2020
Gegenüberstellung Rechtsvorschriften der Länder - Beherbergungsbetriebe: 17.06.2020

Update FAQs zur Nutzung der Corona-Warn-App: 17.06.2020

Covid-19_Header

Beratung per Telefon: 

02102 3708-195 

 

Meldung von Infektionsfällen über die SPIE Krisenhotline: 

0700 77434357

Oder: 0700 SPIEHELP. Bitte melden Sie sich unter dieser Hotline, wenn Sie infiziert sind oder den Verdacht haben, infiziert zu sein.  

 

Fragen per E-Mail: 

krisenstab@spie.de 

 

Wir unterstützen die Bundesregierung und empfehlen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Installation und Nutzung der Corona-Warn-App:

BReg_Mobilemediumrectangle_05_Nuetzlicher_300x250px_GIF_sRGB_V01

Schutz durch Hygiene

Grundsätzlich gilt: Hygiene ist der beste Schutz

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. der Augen gelangen. Auch eine Übertragung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Deshalb ist es wichtig, Hygieneregeln konsequent einzuhalten. Nur so schützen Sie sich selbst und andere. 

 

Regelmäßig und gründlich die Hände waschen - das heißt:

  • Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. 
  • Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. 
  • Reiben Sie die Seife an allen Stellen ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  • Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. 
  • Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. 

Warum? Das Waschen der Hände tötet Viren, die sich auf den Händen befinden können.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen.html#c6354

Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Warum? Beim Husten und Niesen werden kleine Flüssigkeitstropfen aus der Nase oder dem Mund versprüht, die Viren enthalten können. Wenn jemand zu nah ist, können Tröpfchen mitsamt des Coronavirus eingeatmet werden. 

Wir folgen dabei den Empfehlungen der WHO. Quelle: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses

Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Dies betrifft u.a. Baustellen, Büros, Pausen-/Sozialräume, aber auch den Weg von und zur Arbeitsstätte.

In Situationen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann, ist eine Mund-/Nase-Bedeckung (bzw. je nach Tätigkeit Masken mit einem höheren Präventionsschutz) zu tragen. Dies betrifft Situationen in eng umgrenzten Bereichen, wie beispielsweise 

  • im Open-Space-Büro
  • in kleinen Besprechungsräumen ohne regelmäßigen Luftwechsel
  • in Aufzügen und im Treppenhaus
  • auf den Fluren
  • bei Tätigkeiten auf Baustellen und in Projekten, bei denen zwei oder mehr Personen in engem Abstand zueinander arbeiten müssen

Warum? Das Tragen von Mund-/Nasen-Bedeckungen kann neben anderen Maßnahmen nach aktuellem Wissensstand helfen, die Verbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen – auch wenn keine Krankheitszeichen vorliegen. Das Coronavirus, das die Erkrankung COVID-19 auslöst, wird beim Sprechen, Husten und Niesen über die Atemluft in die Umgebung verbreitet. Daher liegt es nahe, eine Mund-Nasen-Bedeckung als mechanische Barriere bzw. Bremse zu tragen.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln/mund-nasen-bedeckungen.html?L=0

Vermeiden Sie es, Augen, Nase und Mund zu berühren.Warum? Die Hände berühren viele Oberflächen und können Viren aufnehmen. Einmal kontaminiert, können die Hände das Virus auf Augen, Nase oder Mund übertragen. Von dort kann das Virus in Ihren Körper eindringen und Sie krankmachen.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der WHO. Quelle: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
Vermeiden Sie es, andere per Handschlag zu begrüßen bzw. zu verabschieden und setzen Sie Umarmungen und die in einigen Ländern üblichen "Begrüßungsküsschen" aus.

Warum? Durch ausreichend Körperabstand kann eine Ansteckung vermieden werden. Hände können das Virus auf Augen, Nase oder Mund übertragen. Von dort kann das Virus in Ihren Körper eindringen und Sie krankmachen.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/barrieremassnahmen.html#c6448

Teilen Sie den Arbeitsplatz oder Gegenstände möglichst nicht mit anderen Personen. Ist dies nicht möglich, reinigen Sie diese beim Verlassen oder bei Dienstantritt mit herkömmlichen Putzmittel. 

Das heißt für Werkzeug:

  • Verleihen Sie Ihr fest zugewiesenes Werkzeug nicht an andere.
  • Reinigen Sie gemeinsam genutztes Werkzeug.
  • Reduzieren Sie Arbeitsmittel und Werkzeug auf das Notwendige und transportieren Sie dies in gut abwaschbaren Behältern.

Das heißt für Arbeitsmittel im Büro: 

  • Nutzen Sie Arbeitsmittel möglichst nicht gemeinsam mit anderen (Tastatur, Maus, Stifte etc.).
  • Wenn Arbeitsmittel gemeinsam genutzt werden müssen (Kopierer, Scanner etc.), verwenden Sie Hilfsmittel (z.B. Knopf drücken per Stift) oder reinigen Sie die Berührungsflächen.

Warum? Die Hände berühren viele Oberflächen und können Viren aufnehmen. Einmal kontaminiert, können die Hände das Virus auf Augen, Nase oder Mund übertragen. Von dort kann das Virus in Ihren Körper eindringen und Sie krankmachen.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131 

POSTER ZU HYGIENEREGELN

Poster zum Ausdruck der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Prävention im Alltag

Unser Berufsalltag bei SPIE – wie wir uns vor dem Virus schützen

Bei SPIE Deutschland & Zentraleuropa zeigten die getroffenen Präventionsmaßnahmen Wirkung. Von allen Seiten erhalten wir sehr positives Feedback im Umgang mit der aktuellen Situation und den Schutzmaßnahmen, damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Kunden und Geschäftspartner gesund bleiben. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Erfolge weiterhin stabil halten. Denn nach Annahmen der Experten zum aktuellen Stand, wird uns die Corona-Pandemie noch eine ganze Weile begleiten. Schutzmaßnahmen gegen das Virus werden daher Teil unseres Alltags bleiben.


Berufsalltag

 

Beim Kunden und auf Baustellen


Kommen Sie gesund zur Arbeit, halten Sie die Hygieneregeln ein und übernehmen Sie Verantwortung - für Ihre eigene Gesundheit und die von anderen. 

Kommen Sie gesund und symptomfrei zur Arbeit. Sollten Sie Krankheitssymptome bei sich feststellen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, melden Sie dies bitte umgehend Ihrer Führungskraft. 

Arbeiten Sie möglichst einzeln oder in festen Teams. Sprechen Sie mit Ihrer Führungskraft das konkrete Vorgehen ab. Halten Sie die bekannten Hygieneregeln (siehe auch Abschnitt „Hygiene“) ein, das heißt:  

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen. 
  • Mindestens 1,5 Meter Abstand halten.
  • Mund-/Nasen-Bedeckung tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Möglichst nichts ins Gesicht fassen.
  • Berührungen vermeiden und Begrüßung per Handschlag aussetzen.
  • Werkzeuge möglichst nicht teilen oder vor der Weitergabe reinigen.

Beachten Sie außerdem die Präventionsmaßnahmen während der gemeinsamen Fahrt in Fahrzeugen, im öffentlichen Nahverkehr und bei Übernachtungen (siehe dazu „Dienstreisen und Weg zur Arbeit“).  

Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten alleine ein oder halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander. Stimmen Sie die Nutzung von Pausen- oder Sozialräumen vorher ab. 

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131  
Im Büro

Handeln Sie verantwortungsvoll indem Sie gesund zur Arbeit kommen, ausreichend Abstand halten und alle weiteren Hygieneregeln einheiten - und wenn möglich: präferieren Sie es, von zu Hause aus zu arbeiten anstatt ins Büro zu gehen.

Kommen Sie gesund und symptomfrei zur Arbeit. Sollten Sie Krankheitssymptome bei sich feststellen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten, melden Sie dies bitte umgehend Ihrer Führungskraft. 

Organisieren Sie Ihre Arbeitsabläufe so, dass Sie möglichst wenig direkten Kontakt zu Ihren Kolleginnen und Kollegen haben. 

Überall dort, wo die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten besteht, sollte diese auch weiterhin präferiert genutzt werden. 

Für Tätigkeiten in Verwaltungsstandorten, die eine Präsenz vor Ort erfordern, gelten folgende Grundsätze: 

  • Belegung der Arbeitsplätze im Büro mit maximal 50 Prozent der regelmäßig anwesenden Belegschaft je Standort.
  • Arbeitsplätze sind nur so zu belegen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern für alle zu belegenden Arbeitsplätze stets eingehalten werden kann.
  • Bewertung durch die Führungskraft vor Ort (Team-/Abteilungs-/ Standortleiter) zu Art und Umfang der Tätigkeit.
  • Aufteilung des Teams / der Abteilung in feste Gruppen (z.B. „Team blau“ und „Team rot“). Beide Teams sind zu keinem Zeitpunkt gleichzeitig am Arbeitsort präsent.
  • Kein Desk Sharing während des Arbeitstages im Team.

Die Führungskraft vor Ort (Team-/Abteilungs-/ Standortleiter) erstellt bei Bedarf für jedes Team/ jede Abteilung/ jeden Standort detaillierte Arbeits-/ Belegungspläne und stimmt diese mit dem Team/ der Abteilung und den zuständigen Mitbestimmungsgremien vorab ab. Sofern zur Gewährleistung des Mindestabstands Arbeitsplätze nicht genutzt werden können, sind diese entsprechend zu kennzeichnen. Beispielvorlagen stehen unter „HSEQ-Handlungshilfen“ zum Download bereit. Darüber hinaus können Sie die verschiedenen Aufkleber-Sets auch direkt hier bestellen

Auch bei Präsenz vor Ort gilt: Halten Sie die bekannten Hygieneregeln (siehe auch Abschnitt „Hygiene“) ein, das heißt: 

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen. 
  • Mindestens 1,5 Meter Abstand halten. 
  • Mund-/ Nasen-Bedeckung tragen, wenn Mindestabstand nicht eingehalten werden kann bzw. beim Verlassen des Arbeitsplatzes.
  • Möglichst nicht ins Gesicht fassen.
  • Berührungen vermeiden und Begrüßung per Handschlag aussetzen.
  • Arbeitsplatz (Tastatur, Stifte, Kopierer etc.) möglichst nicht teilen oder reinigen. 
  • Lüften Sie regelmäßig Ihre Arbeitsräume. 

Treffen Sie Absprachen möglichst per E-Mail, Telefon, Web- oder Videokonferenz und verzichten Sie möglichst auf persönliche Absprachen. Sollte dies nicht möglich sein:

  • Bei zwingend erforderlichen Treffen sind Präventionsmaßnahmen zu erfüllen. Diese lesen Sie unter „Meetings“ im Abschnitt „Meetings, Events“.
  • Bei zwingend erforderlichen Reisen sind ebenfalls Präventionsmaßnahmen zu erfüllen. Diese lesen Sie unter „Dienstreisen und Weg zur Arbeit“.
Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten alleine ein oder halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander. Stimmen Sie die Nutzung von Pausenräumen oder Gemeinschaftsküchen vorher ab bzw. legen Sie Ihre Pausen so, dass der nötige Abstand eingehalten werden kann. 

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131 
 Zu Hause   


Sofern es Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon zulassen, sollten Sie auch weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrer Führungskraft.

 

001_Covid-19_Alltag

 

 

 

 

Abstand halten
ABSTAND HALTEN

Bitte halten Sie sich an die Präventionsmaßnahmen - insbesondere in geschlossenen Räumen!

 

Dienstreisen und Weg zur Arbeit

Wenn Sie auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, achten Sie auf folgende Präventionsmaßnahmen: 

  • Halten Sie am Bahnhof bzw. Bushaltestelle ausreichend Abstand von anderen Personen und tragen Sie bereits dort eine Maske.
  • Wenn Sie sich an der Haltestange oder -schlaufe festhalten, achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht Ihr Gesicht berühren, um eine mögliche Übertragung von Keimen auf die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen zu verhindern.
  • Halten Sie möglichst viel Abstand (auch hier gilt die Regel von 1,5 Metern) zu anderen Reisenden.
  • Tragen Sie eine Mund-/Nasen-Bedeckung – diese ist seit Ende April in allen Bundesländern verpflichtend.
  • Sind Sie am Arbeitsplatz angekommen, waschen Sie sich die Hände. So schützen Sie sich und andere.

Wenn Sie das Auto für den Weg zur Arbeit wählen, fahren Sie möglichst alleine oder mit jenen Kolleginnen bzw. Kollegen, die Teil Ihres festen Teams sind. Da im Fahrzeug ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gelten folgende Präventionsmaßnahmen: 

  • Alle Beifahrer, die nicht Teil des festen Teams sind, tragen eine Mund-/ Nasen-Bedeckung. Der Fahrer trägt keine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Halten Sie Einwegtaschentücher bereit.
  • Halten Sie möglichst viel Abstand im Fahrzeug.
  • Sind Sie am Arbeitsplatz angekommen, waschen Sie sich die Hände. So schützen Sie sich und andere.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.Quellen: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131

Für Dienstreisen im Inland gilt: Nutzen Sie bevorzugt – sofern vorhanden – Ihren Dienstwagen bzw. Servicefahrzeuge des Unternehmens. Das Fahrzeug sollten Sie möglichst alleine nutzen oder mit jenen Kolleginnen bzw. Kollegen, die Teil Ihres festen Teams sind. Da im Fahrzeug ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gelten folgende Präventionsmaßnahmen:

  • Alle Beifahrer, die nicht Teil des festen Teams sind, tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Der Fahrer trägt keine Mund-/ Nasen-Bedeckung.
  • Halten Sie Einwegtaschentücher bereit.
  • Halten Sie möglichst viel Abstand im Fahrzeug.
  • Nutzen Sie Zwischenstopps, um sich gründlich die Hände zu waschen.
  • Waschen Sie regelmäßig und bei Fahrzeugübergabe Lenkrad, Armaturen, Navi und Griffe ab

Wenn Sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, achten Sie auf folgende Präventionsmaßnahmen: 

  • Halten Sie am Bahnhof oder am Flughafen ausreichend Abstand von anderen Personen und tragen Sie bereits dort eine Maske.
  • Halten Sie möglichst viel Abstand (auch hier gilt die Regel von 1,5 Metern) zu anderen Reisenden. 
  • Tragen Sie eine Mund-/Nasen-Bedeckung. 

Grundsätzlich sind Reisen auf ein Minimum zu reduzieren. Wo immer dies möglich ist, gilt es Absprachen per E-Mail, Telefon, Web- oder Videokonferenzen durchzuführen. 

Stand: 12.05.2020  

Für Grenzgänger bzw. Berufspendler aus dem Ausland gelten für die Einreise aus dem jeweiligen Wohnsitzland nach Deutschland und die Ausreise von Deutschland in das Wohnsitzland spezifische Regelungen je Wohnsitzland und Bundesland der Tätigkeit in Deutschland.

Die Rechtsabteilung hat für mehrere Länder (u.a. Frankreich, Kroatien, Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) entsprechende Handlungshilfen erstellt. Diese finden Sie unter dem Abschnitt "Downloads". 

Wir folgen dabei den Vorgaben der Bundesregierung und anderen offiziellen Stellen. Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032 
Auslandsreisen sind im Ausnahmefall gestattet. Grundsätzlich sind Reisen jedoch auf ein Minimum zu reduzieren. Wo immer dies möglich ist, gilt es Absprachen per E-Mail, Telefon, Web- oder Videokonferenzen durchzuführen. 

Auslandsreisen in Länder ohne Reisewarnung sind ab sofort ohne schriftliche Beantragung und Genehmigung durch den Krisenstab möglich. Bitte stellen Sie jedoch sicher, dass alle Reisedaten vollständig und nachvollziehbar sind. 

Für Auslandsreisen in Länder mit Reisewarnung gilt weiterhin eine Genehmigungspflicht, die mit dem jeweiligen Geschäftsbereichsleiter beim Krisenstab zu beantragen sind.

Die aktuellen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts (https://bit.ly/2zRGa62). 

Stand: 22.06.2020
Deutsche, EU-Bürger und langjährig in Deutschland lebende Ausländer, die in die Bundesrepublik zurückkehren, müssen seit dem 10. April grundsätzlich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne, wenn sie sich mehrere Tage am Stück im Ausland aufgehalten haben. Die konkrete Umsetzung unterliegt dabei bei den Bundesländern. Siehe dazu die Informationen der Rechtsabteilung unter dem Abschnitt "Downloads".  

Von der Quarantänepflicht nicht betroffen sind Berufspendler, Geschäftsreisende und Servicetechniker, die für wenige Tage beruflich ein- oder ausreisen müssen. Dafür sollen entsprechende Nachweise des Arbeitgebers mitgeführt werdenSiehe dazu auch die Informationen der Rechtsabteilung.

Wir folgen dabei den Vorgaben der Bundesregierung.  Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032

Sollten Sie auf einer Dienstreise auf eine Übernachtung angewiesen sein, denken Sie daran, dass derzeit nicht alle Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen geöffnet haben und erkunden Sie sich darüber im Vorfeld. Eine Selbstauskunft für Übernachtungsstätten zum vorab ausfüllen lassen, erhalten Sie zudem im Abschnitt „Downloads“

Im Hotel: 

  • Auch wenn Sie im Team unterwegs sind, planen Sie mit Einzelzimmern.
  • Halten Sie die Hygieneregeln ein (siehe Abschnitt „Hygiene“).
  • Präferieren Sie abgepackte Speisen oder besorgen Sie sich Speisen außerhalb des Hotels. 
  • Vermeiden Sie – wo immer möglich – offene Buffets.
  • Bezahlen Sie am besten bargeldlos.

In der Ferienwohnung

  • Lassen Sie die Ferienwohnung regelmäßig reinigen, insb. Dusche/ Bad.
  • Halten Sie die Hygieneregeln ein (siehe Abschnitt „Hygiene“).
  • Bezahlen Sie am besten bargeldlos.
  • Grundsätzlich gilt: Halten Sie für die Dauer der Reisetätigkeit mehrere Garnituren Ihrer Arbeitskleidung bereit.
Stand: 12.05.2020

 

Pausen und Networking

Wenn Sie Pausenräume, Sozialräume oder Gemeinschaftsküchen nutzen, gilt auch hier, den Mindestabstand von 1,5 Metern Abstand zwingend einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, stimmen Sie bitte die Pausenzeiten im jeweiligen Team ab bzw. nehmen Sie die Mahlzeiten alleine ein.


Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Stand: 25.04.2020. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131 
Alle externen und internen Veranstaltungen von SPIE (Messen, Kunden- und Mitarbeiterevents, Führungskräftetagungen) sind für das Jahr 2020 abgesagt und auch die Teilnahme an Messen bzw. Events ist bis auf Weiteres nicht gestattet. 

Um berufliche Netzwerke zu pflegen und andere Leute innerhalb oder außerhalb des Unternehmens kennenzulernen, bieten sich daher mehr noch als sonst digitale Kanäle an.

Interne Netzwerkplattform Yammer: Hier tauschen Sie sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen der gesamten SPIE Gruppe aus. Konkrete Hilfestellungen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Social-Media-Plattformen wie Xing, LinkedIn oder Twitter: Hier vernetzen Sie sich mit Kunden, Geschäftspartnern oder Kolleginnen und Kollegen. Konkrete Hilfestellungen für die verschiedenen Plattformen haben wir für Sie zusammengestellt:  

Anleitung für Xing
Anleitung für LinkedIn 
Anleitung für Twitter

Hintergründe im SPIE Look für Social-Media-Kanäle oder auf für MS Teams haben wir hier für Sie zusammengestellt: 

Stand: 12.05.2020
Covid-19_Sicher-unterwegs

 

Meetings, Events und digitale Alternativen

Treffen Sie Absprachen möglichst per Telefon-, Web- oder Videokonferenz und verzichten Sie auf Präsenzmeetings.  Für Web- oder Videokonferenzen nutzen Sie präferiert Microsoft Teams. Eine Anleitung erhalten Sie im Abschnitt Downloads unter „Digitale Kommunikation“.

Für Telefon- oder Webkonferenzen nutzen Sie Intercall. Eine Anleitung erhalten Sie im Abschnitt Downloads unter Digitale Kommunikation“

Stand: 12.05.2020

Treffen Sie Absprachen per E-Mail, Telefon, Web- oder Videokonferenz. Präsenzmeetings sind auch weiterhin nur im absoluten Ausnahmefall abzuhalten, d.h. bei geschäftskritischen Projekten bzw. Aktivitäten, die zwingend die Präsenz vor Ort erfordern.

Hierfür gelten folgende Grundsätze:

  • Personenanzahl: Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und max. vier Personen in einem Raum. 
  • Räumlichkeit: Der Raum sollte gut belüftet sein und ausreichend Platz bieten, damit alle Teilnehmer ausreichend Abstand voneinander einhalten können. Vor und nach dem Meeting - mindestens aber nach einer Stunde - wird der Raum für ca. 10 Minuten gelüftet.
  • Mund-Nasen-Bedeckung: Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung in Räumen ohne regelmäßigen Luftwechsel und wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. 
  • Berührungen: Verzichten Sie auf Berührungen wie beispielsweise eine Begrüßung durch Händeschütteln. 
  • Verpflegung: Verzichten Sie auf Snacks und Getränke im Meetingraum. 
  • Nachweis der Teilnehmer am Präsenzmeeting: Protokollieren Sie die Teilnehmer am Präsenzmeeting. Im Falle einer Infektion kann so die Infektionskette unmittelbar nachverfolgt werden.

Standortübergreifende Meetings sind als Präsenzmeetings grundsätzlich abzusagen.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131  

Sämtliche internen und externen Veranstaltungen von SPIE wurden für das Jahr 2020 abgesagt.

Dies betrifft:

  • Messen
  • Kundenevents
  • Mitarbeiterevents (z.B. Sommerfeste, Mitarbeiterfeste, Weihnachtsfeiern etc.)
  • Führungskräftetagungen/-meetings

Wo möglich und sinnvoll, werden stattdessen digitale Alternativen angeboten. Die Teams IT und Kommunikation erarbeiten aktuell verschiedene Formate in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl und Art der Interaktion.

Die Teilnahme an Großveranstaltungen (z.B. Messen) ist bis auf Weiteres ausnahmslos nicht gestattet. 

Stand: 12.05.2020

 

Weiterbildungen, Schulungen und digitale Alternativen

Weiterbildungen und Schulungen (extern und intern) sind zu verschieben oder – sofern möglich – als digitale Veranstaltung durchzuführen. 

Ausnahmen hiervon, z.B. für absolut geschäftskritische Prozesse oder zur Aufrechterhaltung von Qualifikationen im Rahmen unseres Geschäftsbetriebs (gesetzliche bzw. fachliche Beauftragtenorganisation) sind von der jeweiligen Führungskraft beim Geschäftsbereichsleiter zu beantragen und werden als Einzelfallentscheidung vom Krisenstab SPIE Deutschland & Zentraleuropa genehmigt.

Zwingend erforderliche Weiterbildungen / Schulungen sind unter folgenden Auflagen abzuhalten:

  • Personenanzahl: Der Mindestabstands von 1,5 Metern sowie die maximale Anzahl von vier Personen in einem Raum sind einzuhalten. 
  • Räumlichkeit: Der Raum sollte gut belüftet sein und ausreichend Platz bieten, damit alle Teilnehmer ausreichend Abstand voneinander einhalten können. Vor und nach dem Meeting, mindestens aber nach einer Stunde wird der Raum für ca. 10 Minuten gelüftet.
  • Mund-Nasen-Bedeckung: Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung in Räumen ohne regelmäßigen Luftwechsel und wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. 
  • Berührungen: Verzichten Sie auf Berührungen wie beispielsweise eine Begrüßung durch Händeschütteln. 
  • Verpflegung: Verzichten Sie auf Snacks und Getränke im Meetingraum. 
  • Nachweis der Teilnehmer am Präsenzmeeting: Protokollieren Sie die Teilnehmer am Präsenzmeeting. Im Falle einer Infektion kann so die Infektionskette unmittelbar nachverfolgt werden.
Aufrechterhaltung der gesetzlich und fachlich geforderten Befähigungen
Schulungshinweise zu den gesetzlich und fachlich geforderten Beauftragten finden Sie im Downloadbereich unter Befähigungen. Hier erhalten Sie über einen Link in die Wissensdatenbank Informationen über aktuell verlängerte Schulungszyklen und Möglichkeiten bzgl. der Teilnahme an Onlineschulungen für gesetzlich und fachlich Beauftragte.

Sie können Ihren Schulungsbedarf über ein Formular erfassen. Dieses wird an die SPIE Akademie weitergeleitet, welche die Schulungen unter Berücksichtigung der oben genannten Hinweise koordiniert.

Wir folgen dabei den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Quelle: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/verhaltensregeln.html#c12131  

Covid-19_digitale-Alternative
Downloads

 

Selbstauskünfte, Sicherheitsabfragen und Check-Listen

 

Handlungshilfen für sicheres Arbeiten

 

Covid-19_ÖPNV-Auto
IM AUTO ODER ÖPNV

Informationen zur Nutzung von Autos, Servicefahrzeugen und ÖPNV

Covid-19_Prävention-nach-Diagnose
PRÄVENTION BEI QUARANTÄNE

Präventionsmaßnahmen bei einer Diagnostizierung von COVID-19

Befähigungen
AUFRECHTERHALTUNG BEFÄHIGUNGEN

Hinweise für Schulungen und Bedarfsmeldung

Zum Dokument in der WDB

Tools für das Arbeiten von zu Hause

 

Rechtliche Hilfestellungen und Regelungen (Zugang über die Wissensdatenbank) / Informationen für Kunden- / Vertragspartner 

 

Covid-19_Rechtsfragen
RECHTLICHE FRAGEN ZU COVID-19

Rechtliche Informationen zu Verträgen, Pendlerregelungen, Quarantäneverordnung etc.

zur WDB
Covid-19_Arbeitsschutz
REGELUNG ARBEITSSCHUTZ

Umsetzung "SARS-COV-2-Arbeitsschutzstandard" bei SPIE Deutschland & Zentraleuropa

zur WDB
Anschreiben Kundeninformation
INFORMATIONEN / ABFRAGE KUNDEN UND VERTRAGSPARTNER

über die geltenden COVID-19 Präventivmaßnahmen

Ansprechpartner

Sollten Sie Kontakt zu einer infizierten Person gehabt haben und Symptome bei sich beobachten, die auf COVID-19 hindeuten,

  • informieren Sie Ihre Führungskraft (telefonisch vor Betreten des Standorts) 
  • und rufen Sie die SPIE Krisenhotline 0700 77434357 an

Informationen zu Symptomen erhalten Sie auf der Website des Robert Koch Instituts. 

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie infiziert sein

  • informieren Sie Ihre Führungskraft (telefonisch vor Betreten des Standorts) und
  • rufen Sie die SPIE Krisenhotline 0700 77434357 an.

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie kritische Vorerkrankungen haben, die ggf. einen Infektionsverlauf verschärfen könnten, gehen Sie auf Ihre Führungskraft zu und besprechen Sie Möglichkeiten, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon es zulassen, dass Sie von zuhause aus arbeiten. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie mit Ihrer Führungskraft weitere Möglichkeiten ab, um sich präventiv zu schützen. Für diese Abwesenheit sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen. Grundsätzlich sollte im Team gelten: Vorerkrankte gilt es zu schützen und haben Priorität.

Stand: 15.03.2020

Sollten Sie von Medienvertretern angesprochen oder angeschrieben werden, verweisen Sie bitte direkt an die Leitung Kommunikation SPIE Deutschland & Zentraleuropa.

Bitte wenden Sie sich hierfür an Dr. Constanze Blattmann, constanze.blattmann@spie.com 

Der Krisenstab für SPIE Deutschland & Zentraleuropa setzt sich zusammen aus dem Kern-Krisenstab und dem erweiterten Krisenstab.

Der Kern-Krisenstab setzt sich zusammen aus:
  • Markus Holzke
  • Dr. Constanze Blattmann
  • Andreas Frey
  • Dr. Oliver Polanz
  • Dr. André Schimmel
  • Bianca Stöhr

Der erweiterte Krisenstab setzt sich zusammen aus:

  • Mitglieder des Kern-Krisenstabs
  • Leiter der Geschäftsbereiche
  • Frank Jahn
  • Bernd Mittler
  • Carsten Ruffer

Zudem wurden Krisenstäbe für Polen, Tschechien und Slowakei, Ungarn sowie Österreich etabliert.  

Erste Städte haben bzw. werden in der aktuellen Situation eine Ausgangssperre verhängen. Damit Sie nach wie vor den Hin- und Rückweg zur Arbeit antreten können, benötigten Sie eine Bescheinigung des Arbeitgebers.

Sprechen Sie für diese Bescheinigung Ihre direkte Führungskraft an. Der Krisenstab hat ein entsprechendes Template an alle Führungskräfte ausgehändigt.

Stand: 20.03.2020

Beratung per Telefon: 

02102 3708-195 

 

Meldung von Infektionsfällen über die SPIE Krisenhotline: 

0700 77434357

Oder: 0700 SPIEHELP. Bitte melden Sie sich unter dieser Hotline, wenn Sie infiziert sind oder den Verdacht haben, infiziert zu sein.  

 

Fragen per E-Mail: 

krisenstab@spie.de 

 

FAQ

Sämtliche interne und externe Veranstaltungen werden für das Jahr 2020 abgesagt. Dies betrifft:

  • Messen
  • Kundenevents
  • Führungskräftetagungen
  • Mitarbeiterevents

Wo möglich und sinnvoll, werden Video-, Web- oder Telefonkonferenzmöglichkeiten stattdessen angeboten.

Stand: 24.04.2020

Sollten Sie kritische Vorerkrankungen haben, die ggf. einen Infektionsverlauf verschärfen könnten, gehen Sie auf Ihre Führungskraft zu und besprechen Sie Möglichkeiten, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Klären Sie, ob Ihre Aufgaben und die benötigte Ausstattung wie Laptop oder Mobiltelefon es zulassen, dass Sie von zuhause aus arbeiten. Sollte dies nicht möglich sein, sprechen Sie mit Ihrer Führungskraft weitere Möglichkeiten ab, um sich präventiv zu schützen. Bei Abwesenheiten sind dann Überstunden abzubauen bzw. Urlaubstage zu nehmen.

Grundsätzlich sollte im Team gelten: Vorerkrankte gilt es zu schützen und haben Priorität.

Stand: 15.03.2020

Was es bei einem Abschluss von Kundenverträgen mit Blick auf die aktuelle Situation zu beachten gilt, hat unsere Rechtsabteilung für Sie erarbeitet. 

Alle Informationen dazu finden Sie in der Wissensdatenbank (unter "Recht" im Unterordner zu COVID-19-Themen). Bei Rückfragen gehen Sie auf die Rechtsabteilung SPIE Deutschland & Zentraleuropa zu. 

Stand: 17.03.2020

Das Arbeiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Altenheimen oder Flüchtlingseinrichtungen kann in Bereichen stattfinden, in denen infektiöse Personen untergebracht sind.

Welche Präventivmaßnahmen notwendig sind, um die Gesundheit aller zu schützen, finden Sie in der Rubrik "Handlungshilfen HSEQ".

Stand: 26.03.2020 
Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben soll dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Erste Bundesländer haben diese Regelung bereits umgesetzt und spätestens zum 29. April 2020 besteht in allen Bundesländern die Pflicht, in Teilen des öffentlichen Raums (wie im Nahverkehr oder beim Einkauf) eine Mund-Nasen-Bedeckung zur tragen.

Grundsätzlich gilt, bei allen Arbeiten beim Kunden vor Ort, auf Baustellen oder im Büro einen Abstand von mindestens 1,5 Metern voneinander einzuhalten. In Situationen, bei denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung zu stellen und zu tragen.

Das heißt: Es gilt, eine Mund-Nasen-Bedeckung in Ihrem Arbeitsalltag immer dann zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder wenn man mit einer Kollegin oder einem Kollegen in einem eng umgrenzten Bereich arbeitet bzw. sich dort bewegt (beispielsweise in abgegrenzten Bereichen im Open-Space-Büro, in kleinen Besprechungsräumen ohne regelmäßigen Luftwechsel oder in Aufzügen während der gemeinsamen Fahrt). 

MUND-NASEN-BEDECKUNG
Wir haben für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SPIE Deutschland & Zentraleuropa daher eine ausreichende Stückzahl Mund-Nasen-Bedeckungen beschafft. In einem ersten Schritt werden zehn Stück je Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Die Pakete wurden stufenweise – beginnend in der vergangenen Woche – an Ihre Standorte ausgeliefert bzw. befinden sich auf dem Weg zu Ihnen. Selbstverständlich sind diese Masken auch für die private Nutzung geeignet und gestattet.
Die zur Verfügung gestellte Mund-Nasen-Bedeckung ist waschbar und daher mehrfach nutzbar. Wir möchten zugleich darauf hinweisen, dass diese Masken kein Medizinprodukt sind. Sie dienen insbesondere als mechanische Barriere für eine Übertragung von Atemtröpfchen oder Speichel beim Atmen, Husten oder Niesen und damit dem Schutz des Umfelds vor einer möglichen Tröpfcheninfektion. Entsprechend ist es ebenfalls möglich, eine privat angeschaffte Mund-Nasen-Bedeckung zu nutzen, die als mechanische Barriere – wie oben beschrieben – geeignet ist.

FFP2-MASKEN

FFP2-Masken werden in erster Linie in Arbeitsbereichen verwendet, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft befinden. Die Masken halten Schadstoffe und auch Viren ab. Einsatzgebiete sind unter anderem Standorte, in denen sich infizierte Personen aufhalten. Auf Basis der Bestellungen aus den Standorten haben wir den Bedarf an FFP2-Masken vollumfänglich erfüllen können.Unser PSA-Lager in Ergolding verfügt über weitere Bestände, um zusätzliche Bedarfe zu erfüllen.In der aktuellen Phase muss uns allen bewusst und klar sein: Es kommt auf das verantwortungsvolle Handeln von uns allen an. Daher möchten wir Ihnen – wie bereits zu Beginn der Coronakrise – ans Herz legen, auch im Privaten präventiv zu handeln und so sich selbst und andere zu schützen. Jede und jeder einzelne von uns trägt dazu bei, dass wir gesund bleiben und unsere Organisation weiterhin leistungsfähig bleibt.Wir bedanken uns bei Ihnen allen für Ihre weiterhin aktive Mitwirkung bei der Umsetzung der Präventivmaßnahmen und vor allem: Bleiben Sie gesund!Ihr Krisenstab

Stand: 24.04.2020
Wir als SPIE unterstützen aktiv die Nutzung der Corona-Warn-App und legen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ans Herz, die App auf dem Firmen-Smartphone zu aktivieren und zu nutzen.

Alle Informationen zur App hat die Bundesregierung auf ihrer Website HIER zusammengestellt. 

Stand: 17.06.2020

 

Allgemeine Informationen über COVID-19

Coronaviren sind eine große Familie von Viren, die bei Tieren oder Menschen Krankheiten verursachen können. Beim Menschen sind mehrere Coronaviren dafür bekannt, dass sie Atemwegsinfektionen verursachen, die von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich verlaufenden Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) oder dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) reichen. Das kürzlich entdeckte Coronavirus verursacht die Viruskrankheit COVID-19.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
COVID-19 ist die Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus verursacht wird. Dieses neue Virus und diese Krankheit waren vor dem Ausbruch in Wuhan, China, im Dezember 2019 unbekannt.

Quelle: Weltgesundheitsorganisation, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Quelle: Robert Koch Institut, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
Eine Infektion mit dem Coronavirus kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Quelle: Robert Koch Institut, Stand: 29.02.2020, Link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Glaubwürdige und seriöse Quellen, die Informationen zum Coronavirus zur Verfügung stellen, sind:

Bundesregierung
Die Website der Bundesregierung stellt Regierungserklärungen und eine Vielzahl an Informationen zu den neuesten Entwicklungen bereit. 
Zur COVID-19-Seite der Bundesregierung

Bundesgesundheitsministerium
Die Website des Bundesgesundheitsministerium bietet tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus, Antworten häufig gestellte Fragen und hilfreiche Downloads.
Zur COVID-19-Seite des Bundesgesundheitsministeriums

Robert-Koch-Institut 

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.
Die Website des RKI stellt eine Vielzahl tagesaktuelle Informationen zur Corona-Pandemie bereit, darunter die Ausbreitung des Coronavirus, aktuelle Fallzahlen und Risikoauswertungen.
Zur COVID-19-Seite des RKI

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) stellt eine Vielzahl an Informationen zum Gesundheitsschutz bereit, wie etwa zum Gebrauch einer Mund-Nasen-Bedeckung und Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus.
Zur COVID-19-Seite der BzgA

Stand: 24.04.2020