charge@road
Bei Auslieferung Ihres e-Fahrzeugs erhalten Sie zwei Ladekarten. Eine Ladekarte Shell oder VW-Logpay (oder DKV bei GB CNG, HV) und eine Ladekarte von TankE. Details zur Nutzung der Ladekarten finden Sie nachfolgend dargestellt.
Nutzung der Ladekarten
Für die Beladung @road stehen Ihnen RFID-Ladekarten zur Verfügung, mit denen Sie die Ladevorgänge an öffentlichen Ladestationen starten können.
Folgende Ladekarten werden mit den Fahrzeugen ausgegeben:
1x Ladekarte Shell, VW-Logpay (oder DKV bei GB CNG, HV)
Mit dieser Ladekarte ist das Laden an öffentlichen Ladestationen möglich.
Eine Übersicht über die verfügbaren Ladestationen finden Sie in der Smartphone-App oder der Webseite des Anbieters.
1x TankE-Ladekarte
Mit dieser Ladekarte können Sie an SPIE-Standorten mit Ladestationen laden, sofern diese im SPIE-internen Backendsystem integriert sind.
Achtung:
TankE wird die Zusatzleistung des Ladens an öffentlichen Ladestationen ab dem 01.08.2024 einstellen. Die TankE-Ladekarte kann somit ab diesem Zeitpunkt nur noch zum Laden an den SPIE Ladepunkten an den SPIE Standorten genutzt werden.
Bitte verwenden Sie für das Laden an den öffentlichen Ladestationen die Ihnen vorliegende über die Leasinggesellschaft ausgegebene 2. Ladekarte (Shell, LogPay oder DKV bei GB CNG und HV). Die öffentlichen Ladestationen von TankE stehen via Roaming zur Verfügung und können mit den o.g. Ladekarten in der Regel genutzt werden.
Nutzungsempfehlung hinsichtlich Kosten
Die Kosten für die Beladung ist von vielen Faktoren wie z.B. Anbieter, Standort, Ladedauer oder Art der Ladestation (AC/DC) abhängig.
Die Lademöglichkeiten @work und @home sind für den Bedarf oftmals ausreichend und aufgrund der geringen Kosten bevorzugt zu nutzen.
Vorsicht Beladung@road: Lange Standzeiten können hohe Blockiergebühren an der Ladestation verursachen. (Beispiel: 0,10€ pro Minute ab 210. Minute bei AC-Ladesäulen)
Bei DC-Ladesäulen werden die Blockiergebühren schon bei deutlich kürzeren Standzeiten erhoben!
Die Gebühren fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus.
DC: Bitte bevorzugt die Shell, VW-Logpay oder DKV-Karte nutzen.
AC: Bitte bevorzugt die Shell, VW-Logpay oder DKV-Karte nutzen`.
An SPIE-Standorten mit Ladestationen bitte die TankE-Ladekarte nutzen. Shell, VW-Logpay, DKV sind hier nicht möglich.

Auch längere Entfernungen lassen sich mit dem eAuto gut fahren. Die Strecke im Blick mit der Nutzung von entsprechender Lademöglichkeit auf der Strecke macht es möglich - selbst bei längeren Strecken.
Ingo Kiene, Techn. Standortleiter, Leitungsbau Braunschweig im Geschäftsbereich High Voltage
Die Strecke im Blick
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Blockiergebühren
Was sind Blockiergebühren?
- Zusatzkosten, die anfallen, wenn der Ladepunkt nach einer vorgegebenen maximalen Ladezeit nicht verlassen wird
- Sie sollen verhindern, dass Ladepunkte unnötig lange belegt bleiben und als Parkplatz missbraucht werden
- Blockiergebühren werden von den Ladepunktbetreibern erhoben und variieren im Preis (oft 0,10-0,12 €/Minute) und dem Zeitpunkt, ab dem sie belastet werden (zum Teil ab der 1. Minute, häufig ab 2-4 Stunden)
- Wichtig: die Berechnung von Blockiergebühren beginnt bereits ab Start des Ladevorgangs!
Wie werden Blockiergebühren bei Ladung über die DKV-Karte abgerechnet?
- Grundsätzlich gilt: Bei Ladung über die DKV-Karte gelten die Tarife der DKV, unabhängig davon was auf der Ladesäule steht (diese Tarife gelten nur bei direkter Bezahlung mit EC-Karte etc.)
- Die DKV hat eine vereinheitlichte Abrechnungsmethode für AC und DC, was für SPIE in vielen Fällen günstiger ist:

- Achtung: Der Tarif bei der AC-Ladung richtet sich nach der Uhrzeit beim Start des Beladungsvorgangs und ändert sich dann nicht mehr (Beispiel: bei Start um 17:50 Uhr bleiben die Gebühren auch um 21:30 Uhr bei 0,10 €/min!)
- Diese Form der Abrechnung erfolgt an den meisten Ladesäulen bei Nutzung der DKV-Karte, bei Ausnahmen sind die Blockiergebühren in der DKV-App einsehbar
Wie können Blockiergebühren vermieden werden?
- Bevorzugt an den SPIE-eigenen Ladepunkten oder zuhause laden – hier fallen keine Blockiergebühren an und die Stromkosten sind niedriger als an öffentlichen Ladepunkten
- Auf die Einhaltung der Ladezeiten achten, z.B. über
- Timer-Funktion des Handys
- Push-Benachrichtigungen über die DKV-App aktivieren:

- Falls das Fahrzeug nach der Maximalladezeit noch nicht vollständig geladen ist, kurz das Ladekabel entfernen und den Ladevorgang beenden. Dann nach kurzer Zeit einen neuen Ladevorgang starten – so entsteht ein neuer Abrechnungszeitraum.