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Digitaler Netzbetrieb

Nachhaltige Wärmenetze effizient verwalten

Fernwärme steht plötzlich im Zentrum der Wärmewende: Kommunale Wärmeplanung, gesetzliche Vorgaben zur Dekarbonisierung und der politische Druck, möglichst viele Haushalte an klimafreundliche Wärme anzuschließen, treffen auf Netze, die über Jahrzehnte eher gewachsen als geplant wurden. Gleichzeitig soll der Ausbau schnell gehen, während Leitungsverluste sinken und neue Wärmequellen ins Netz integriert werden müssen.

Für Betreiber von Fernwärmenetzen stellen sich daraus drängende Fragen: Wo im Netz lohnt sich eine Verdichtung bestehender Trassen, und wo braucht es echten Neubau? Welche Leitungsabschnitte verursachen die größten Verluste und sollten zuerst saniert werden? Und wie planen Sie den Netzausbau verlässlich, wenn Anschlusszahlen, Wärmequellen und gesetzliche Vorgaben sich fortlaufend ändern?

Möglich wird das durch eine vollständige, jederzeit aktuelle Übersicht über Trassen, Hausanschlüsse und Erzeugungsanlagen. Wenn diese Informationen zentral verfügbar sind, lässt sich der Netzausbau gezielt priorisieren, Verlustquellen lassen sich identifizieren und Investitionsentscheidungen fundiert treffen – für ein Wärmenetz, das mit den Anforderungen der Wärmewende Schritt hält.


Effiziente Fernwärmenetze

So optimieren Stadtwerke ihre Netzprozesse

Wo war noch mal der Schaden in der Kastanienallee und wer hat ihn eigentlich verursacht?

Was früher stundenlange Sucherei bedeutete, ist heute in wenigen Minuten erledigt. Wie Stadtwerke ihre Schadensdokumentation neu organisieren und warum das im Ernstfall den Unterschied macht. 

 

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Warum taucht die neue Wärmeübergabestation Ost im Schemaplan noch gar nicht auf?

Warum tauchte die neue Wärmeübergabestation im Schemaplan noch gar nicht auf, obwohl im Bestandsplan längst alles aktuell war? Statt jede Änderung von Hand nachzuzeichnen, lässt sich der Schemaplan heute teilautomatisiert aus dem Bestandsplan ableiten. Wie sich das im Alltag auswirkt, erfahren Sie im Beitrag.

 

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Erst wenn die Umwälzpumpe Ärger macht, fällt auf: Die letzte Wartung liegt Monate zurück

Reaktive Reparaturen kosten im Netzbetrieb oft mehr als nur Zeit – sie erhöhen das Risiko für Störungen und treiben Aufwand und Kosten in die Höhe. Mit digitalem Instandhaltungsmanagement lassen sich Wartungsmaßnahmen vorausschauend planen, vollständig dokumentieren und transparent steuern. So wird aus reaktiver Reparatur eine verlässliche Betriebssicherheit.

 

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Zwischen Suchen, Kopieren und Nachfragen: Wie viel Zeit geht bei Ihnen eigentlich pro Planauskunft verloren?

Jeder manuelle Bearbeitungsschritt kostet nicht nur Aufwand, sondern erhöht auch das Risiko von Übertragungsfehlern und veralteten Planständen. Eine digitale Planauskunft automatisiert den Prozess, liefert nachvollziehbare Daten und stellt sicher, dass nur berechtigte Anfragende Zugriff erhalten. So sinkt der Aufwand, während Datenqualität und Sicherheit steigen.

 

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Schnell noch die aktuellen Geodaten checken, aber die Software läuft nur auf dem Rechner im Büro?

Lokale Installationen und spezialisierte Software bremsen den Zugriff auf Geodaten gerade dann, wenn es im Alltag schnell gehen muss. Eine browserbasierte Lösung stellt aktuelle Geodaten jederzeit und ortsunabhängig bereit, ganz ohne technischen Aufwand. Das Ergebnis: Einfachere Arbeitsprozesse und mehr Flexibilität im Außendienst.

 

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Vom Papierformular ins Fachsystem – wie oft wird der Hausanschluss bei Ihnen noch von Hand übertragen?

Erfassung im Feld, Übertragung ins Büro, manuelle Eingabe ins Fachsystem: Jeder Medienbruch im Hausanschlussprozess kostet Zeit und erhöht das Fehlerrisiko. Eine durchgängige digitale Prozesskette verbindet Vermessung und Fachsystem direkt miteinander und macht den gesamten Weg der Daten transparent nachvollziehbar. Das Ergebnis: Schnellere Abläufe und verlässliche Daten von Anfang bis Ende.

 

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Störung mitten in der Nacht und der Plan im System zeigt eine Trasse, die es so gar nicht mehr gibt?

Wenn Netzdaten nicht auf dem aktuellen Stand sind, wird jede Entstörung zum Suchspiel – mit Folgen für Reaktionszeit und Arbeitssicherheit. Konsistente, aktuelle Netzdaten sorgen dafür, dass Planung und Entstörung auf verlässlichen Informationen aufbauen. So werden Reaktionszeiten kürzer und aus einem riskanten Prozess ein planbarer Störungseinsatz.

 

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Frank Stude - Vertrieb
Frank Stude

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